Ein Blick in den Kšsekeller

Ein volles Käseregal

  K√§se aus Andeer oder Andeerer K√§se entsteht durch ein optimales Zusammenspiel verschiedener Elemente:
1. Die Landschaft, geprägt durch die Schönheit ihrer kleinen Strukturen.
2. Die Milchk√ľhe, die alle noch Namen haben, die man kennt und die liebevoll betreut werden von ihren B√§uerinnen und Bauern.
3. Die Melkerinnen und Melker, die hervorragende Milchqualität in die Sennerei bringen.
4. Die kurzen Wege der Milch bis zur Sennerei, kaum Schäden der Milch durch unnötiges Lagern oder Bewegen.
5. Das handwerkliche Können der Käsemeisterin Maria Meyer.
6. Das Pflegen der Käse, der Affinage, im Reifekeller und den Lagerkellern durch Martin Bienerth.

Bevor der junge K√§se ins Salzbad kommt, wird jeder Laib auf der Randseite gekennzeichnet. Die Zeichen geben mir Aufschluss √ľber Herstellungsart, Alter und Fettgehalt.   Das Herstellungsdatum wird eingeritzt

  Die K√§se bleiben 24 Stunden in einem ges√§ttigten Salzbad. Dabei wird dem K√§se nochmals Wasser bzw Molke entzogen, Salz dringt in den K√§se ein und die Rindenbildung beginnt.

Die jungen K√§se m√ľssen jeden Tag geschmiert werden. Damit wird die Aromabildung und Rindenbildung unterst√ľtzt. Die Rinde ist eine nat√ľrliche Verpackung und entsteht aus einem Gleichgewicht von Bakterien, Schimmeln und Hefen. Nach drei Wochen werden die K√§se alle zwei Tage gewendet und geschmiert, mit einem Alter von zwei Monaten nur noch einmal in der Woche.   Der Kaese wird regelmšssig gepflegt

Der Kšse kommt in den neuen Keller   Zwei Monate m√ľssen die K√§se im Reifekeller bleiben bei optimaler Luftfeuchtigkeit und Raumtemperatur. Danach werden sie in den Lagerkeller gebracht, wo sie weiter reifen d√ľrfen, bis sie ihr Verkaufsalter erreicht haben.

Im Lagerkeller bleiben die Käse 3 bis 18 Monate, solange, bis sie ihre Reife haben, mit der sie verkauft werden.
Der Lagerkeller ist in einem √ľber 400 Jahre alten Keller eingerichtet, die Natursteinmauern sorgen f√ľr ein ausgeglichenes Klima.
  Im neuen Kšsekeller

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